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Theaterstück 'Schlafen Fische?' & Aktionstag mit Kreativworkshops

Freitag, 21. Oktober, 17-19 Uhr (Theaterstück) in der Lutherstraße 8 (Kreuzgemeinde)

 
Jette ist gerade 10 Jahre alt geworden, das nennt man zweistellig. Ein Jahr nach dem Tod ihres Bruders Emil erinnert sie sich zurück: Wie sind die Erwachsenen mit dem Tod des kleinen Emil umgegangen? Was bedeutet es überhaupt, tot zu sein und was passiert mit uns, wenn wir tot sind? Jette wirft Fragen auf und findet im Laufe des Stückes ihre ganz eigenen Antworten zum Umgang mit dem Thema Tod.
 
Das Theaterstück wurde 2012 mit dem Mülheimer Kinder-Stücke-Preis ausgezeichnet. Im Anschluss an das Theaterstück in der Kreuzgemeinde, in der Lutherstraße 8, besteht die Möglichkeit, mit den Ausführenden ins Gespräch zu kommen.
 
Infos unter: info@traurig-mutig-stark.de
 

Samstag, 22. Oktober, 10-15 Uhr (Aktionstag) in der Lutherstraße 6 (Zentrum)

 
Herzliche Einladung zu einem besonderen Aktionstag für alle interessierten Menschen ab 6 Jahren, die nach einer Verlusterfahrung gemeinsam mit anderen ihre Ressourcen entdecken und dazu beitragen wollen, nachhaltig zu leben. Im Zentrum für Trauerarbeit in der Lutherstraße 6 werden folgende Workshops angeboten:
 
Upcycling von Verpackungsmaterialien
Bauen einer Cajon
Gestalten eines Schutzengels
Schreibwerkstatt
 
Anmeldung unter: info@traurig-mutig-stark.de
 

Vergangene Angebote 

Tote essen auch Nutella‘ – Vortrag und Ausstellung von Prof. Dr. Martina Plieth


Samstag, 10. September; Sonntag, 11. September bis Sonntag, 23. Oktober 
in der Kreuzkirche Witten, Lutherstraße 6 - 10 
 

Der Verein für Trauerarbeit lädt in diesem Jahr, nach langer Corona-Pause, wieder zu kulturellen Veranstaltungen ein. Nach einem erfolgreichen Konzert mit dem Ensemble Klezmer Chai im Frühjahr und einer gut besuchten Lesung mit der Autorin Christine Westermann Anfang des Sommers, freut sich der Verein auf ein neues, zudem längerfristiges Kunst-Projekt: 

Vom Grab aus telefonieren? Natürlich. Im Sarg fernsehen? Kein Problem. Und ja... die Toten essen auch Nutella – nur nicht ganz so viel wie wir. Kinder machen sich ihre ganz eigenen Vorstellung von Sterben, Tod und Trauer. Ihrer Fantasie von Verstorbenen, die in irgendeiner Art und Weise noch weiterleben, setzen nur die Erwachsenen Grenzen. „Dabei waren die auch noch nie tot“, sagt Martina Plieth. 

Die Theologieprofessorin an der Evangelischen Hochschule in Nürnberg hat über Jahre Kinder Bilder zum Thema Tod und Trauer malen lassen. Die eigenen Vorstellungen vom Tod zu finden und dann auch noch zu visualisieren, das war für viele Kinder gar nicht so einfach. Martina Plieth konnte mit kleinen Tricks die kreativen Köpfe zu ihren ganz individuellen und eindrücklichen Bildern vom Tod begleiten. Entstanden ist daraus die Ausstellung Tote essen auch Nutella, die für sieben Wochen in der Kreuzkirche zu sehen ist.
 
Als Eröffnung am Samstag, dem 10. September um 16 Uhr, führt Prof. Dr. Martina Plieth mit einem Impulsvortrag in die anschließende Vernissage ein. Die Ausstellung kann in den folgenden Wochen jeweils dienstags bis freitags von 16 bis 18 Uhr sowie sonntags nach dem Gottesdienst bis 12 Uhr besucht werden. Führungen für Schulklassen und Gruppen sind nach Vereinbarung möglich.
 
Die Ausstellung Tote essen auch Nutella findet angesichts der Corona-Pandemie unter entsprechenden Hygienebedingungen statt. Anfragen können an Annette Wagner gerichtet werden – per E-Mail unter: info@traurig-mutig-stark.de oder telefonisch unter: (02302) 9826226.
 

  

‚Sheyne Mishpoke‘ – Konzert mit Klezmer Chai

29. April 2022, 19 Uhr in der Kreuzkirche Witten Zentrum

Das neue Album ‚Sheyne Mishpoke‘ umfasst viele Stücke über Väter, Mütter, Großväter, Söhne, mit Hochzeitsmusik und Liebesliedern: Bey mir bistu sheyn oder Sheyn vi di Livone. 
 
Seit über zwanzig Jahren spielt das Ensemble Klezmer Chai zusammen. Birgit und Marion Heydel (Violine), Silke Wiesmann (Klarinette), Petra Hartmann (Klarinette und Gesang), Markus Grau und Claus Schmidt (Gitarre) und Andreas Kneip (Kontrabass) konzertieren in ganz Deutschland. Giora Feidman hat sie zu gemeinsamen Konzerten eingeladen und bei ihrer erste CD-Produktion unterstützt. Inzwischen gibt es vier CDs mit überwiegend traditionellen Klezmerstücken. In eigenen Arrangements werden diese zur besonderen Klanglandschaft von Klezmer Chai geformt. Klezmer Chai spielt traditionelle jiddische und chassidische Lieder und Tänze, Melodien aus der jüdischen Liturgie, Freylekhs aus dem New York der 20er Jahre sowie Neukompositionen. Die Arrangements sind so vielfältig wie die Musik selbst, neben ausgefeilten mehrstimmigen Sätzen gibt es schlichte, anrührende Instrumentals. Virtuose, solistische Passagen wechseln mit kraftvollen Tutti. Der warme Alt der Gesangsstimme bereichert das Repertoire um Geschichten aus dem jiddischen Leben.
 
Das Konzert am 29. April wird von dem Verein für Trauerarbeit organisiert, welcher durch verschiedene Angebote Abschiednehmende in ihrer Trauerverarbeitung unterstützt und begleitet.
 
Das Konzert findet angesichts der Corona-Pandemie unter entsprechenden Hygienebedingungen statt. Die Karten sind für einen Preis von 10€ im Vorverkauf erhältlich – per E-Mail unter: info@traurig-mutig-stark.de oder telefonisch unter: (02302) 9826226.
 

"Da geht noch was" - Lesung mit Christine Westermann

19. Juni 2022, 18 Uhr in der Kreuzkirche Witten Zentrum

Wo will ich noch hin mit meinem Leben? Wo will das Leben noch mit mir hin? Zwei Fragen und keine Antworten. Nicht mal eine.
aus: ‚Da geht noch was' (Christine Westermann 2017; 7)
 
Das Leben als ungewisse Reise, die selbstbestimmt gestaltet werden kann, zuweilen aber auch einfach passiert, wie sie halt passiert. Christine Westermanns beginnende Worte aus ‚Da geht noch was’ markieren nicht allein den Auftakt ihres Buches, sondern stehen sinnbildlich für die Komplexität eines Trauerverarbeitungsprozesses und der Frage nach der Zukunft ohne einen geliebten Menschen, welche von Ohnmacht und Warten bis hin zu Mut und Aufbruch reichen können. Die Lesung am 19. Juni wird von dem Verein für Trauerarbeit organisiert, welcher durch verschiedene Angebote Abschiednehmende in ihrer Trauerverarbeitung unterstützt und begleitet.
 
‚Da geht noch was‘ handelt von Westermanns Blick in die Zukunft – eine Reise ins Alter und der Frage danach, welche Wendungen und Überraschungen ein Leben nehmen kann. ‚Die Furcht vor dem Abschiednehmen‘ handelt von Westermanns Blick in die Vergangenheit – das Thema Abschied, welches uns ein Leben lang begleitet. Für Christine Westermann war es wie für viele Menschen von klein auf angstbesetzt. Erst jetzt, in einem Alter, in dem das Abschiednehmen zu einer häufig geübten Praxis wird, gelingt ihr ein offener, zugewandter Blick darauf. Natürlich ist die Furcht vor Verlust noch immer dabei, sie wird jedoch gepaart mit neuem Mut, Veränderung anzunehmen. Anekdotenreich, ernst und selbstironisch zugleich erzählt Christine Westermann von Erfahrungen und Situationen, die ihre Wahrnehmung geschult und sie auf einen neuen Weg gebracht haben. Am 2. Dezember 1948 in Erfurt geboren, und heute bekannt als Radio- und Fernsehjournalistin: Nach langjährigen Stationen bei der »Drehscheibe« und der »Aktuellen Stunde« moderierte Christine Westermann 20 Jahre lang zusammen mit Götz Alsmann die Sendung »Zimmer frei«, die mit dem Adolf-Grimme-Preis und dem Comedy-Preis ausgezeichnet wurde. Seit 2015 ist Christine Westermann Mitglied der ZDF-Sendung »Das literarische Quartett«. 2010 erhielt sie den Ersten Deutschen Radiopreis in der Kategorie »Bestes Interview«.
 
Die Lesung mit Christine Westermann findet angesichts der Corona-Pandemie unter entsprechenden Hygienebedingungen statt. Die Karten sind für einen Preis von 10€ im Vorverkauf erhältlich – per E-Mail unter: info@traurig-mutig-stark.de oder telefonisch unter: (02302) 9826226.
 

"Manchmal ist es federleicht" - Lesung mit Christine Westermann

Freitag, 26. Juni 2020, 19 Uhr in der Kreuzkirche Witten Zentrum

 
„Ich will in diesem Buch versuchen dem Abschied näherzukommen. 
Dem großen und dem kleinen, dem beschwerlichen und dem federleichten.
 [...] Abschiednehmen ist eine Kunst. 
Der Versuch, die fein austarierte Balance zu halten zwischen
der Furcht vor Veränderung und dem Mut, sie anzunehmen.“ 
aus: ‚Manchmal ist es federleicht’ (Christine Westermann; S. 9-10)
 
Abschiednehmen als Balanceakt zwischen Furcht und Mut, Trauer und Verarbeitung, Hilflosigkeit und Stärke. Christine Westermanns beginnende Worte aus ‚Manchmal ist es federleicht’ markieren nicht allein den Auftakt ihres Buches, sondern stehen sinnbildlich für den Anfang eines jeden Trauerverarbeitungsprozesses. 
Die Lesung am 26. Juni wird von dem Verein für Trauerarbeit organisiert, welcher durch verschiedene Angebote Abschiednehmende in ihrer Trauerverarbeitung unterstützt und begleitet.
 
Die Furcht vor dem Abschiednehmen (Das Buch)
Das Thema Abschied begleitet uns ein Leben lang. Für Christine Westermann war es wie für viele Menschen von klein auf angstbesetzt. Erst jetzt, in einem Alter, in dem das Abschiednehmen zu einer häufig geübten Praxis wird, gelingt ihr ein offener, zugewandter Blick darauf. Mit unnachahmlichem Charme und Witz erzählt sie, wie es dazu gekommen ist.
»Zur letzten Sendung komme ich nicht«, sagte Christine Westermann scherzhaft schon Jahre, bevor an ein Ende der von ihr und Götz Alsmann moderierten preisgekrönten Fernsehsendung »Zimmer frei« auch nur zu denken war. So tief saß ihre Angst vor drohenden Abschieden, dass sie sich nur mit Humor oder totaler Verdrängung zu helfen wusste. Der Humor ist geblieben, aber Christine Westermanns Umgang mit dem Thema Abschied hat sich tiefgehend gewandelt. 
Natürlich ist die Furcht vor Verlust noch immer dabei, sie wird jedoch gepaart mit neuem Mut, Veränderung anzunehmen. Anekdotenreich, ernst und selbstironisch zugleich erzählt Christine Westermann von Erfahrungen und Situationen, die ihre Wahrnehmung geschult und sie auf einen neuen Weg gebracht haben.
 
Christine Westermann (Die Autorin)
Am 2. Dezember 1948 in Erfurt geboren, und heute bekannt als Radio- und Fernsehjournalistin: Nach langjährigen Stationen bei der »Drehscheibe« und der »Aktuellen Stunde« moderierte Christine Westermann 20 Jahre lang zusammen mit Götz Alsmann die Sendung »Zimmer frei«, die mit dem Adolf-Grimme-Preis und dem Comedy-Preis ausgezeichnet wurde. Seit 2015 ist Christine Westermann Mitglied der ZDF-Sendung »Das literarische Quartett«. 2010 erhielt sie den Ersten Deutschen Radiopreis in der Kategorie »Bestes Interview«.
 
Hygienebedingungen, Kosten und Anmeldung
Die Lesung mit Christine Westermann findet angesichts der Corona-Pandemie unter entsprechenden Hygienebedingungen statt. Diese werden bereits im Sonntagsgottesdienst der Kreuzkirche praktiziert.
Die Anzahl der Plätze ist daher reduziert und die Karten sind für einen Preis von 17,50€ nicht (!) im Gemeindebüro der Kreuzgemeinde, sondern nur (!) im Vorverkauf erhältlich - per E-Mail unter: info@traurig-mutig-stark.de oder telefonisch unter: (02302) 9826226.

​Barock trifft Minimal


Mittwoch, 13. November 2019, 19 Uhr in der Kreuzkirche Witten Zentrum
 

Das Duo PS:Percussion spielt Barock und Minimal Music mit Kompositionen von Johann Sebastian Bach, Philip Glass, Steve Reich und Gene Koshinski.

Barock und Minimal Music sind gar nicht so gegensätzlich wie es auf den ersten Blick scheint. Das Duo PS:Percussion will in ihrem Konzert einen Einblick in die Gemeinsamkeiten, wie klare Strukturen und das variierende Spiel, der beiden Musikstile geben. Salome Amend und Pavel Beliaev spielen virtuose Arrangements von Kompositionen aus dem Barock und der Minimal Music, die dem Publikum mehr oder eben weniger bekannt sind. Sie bringen dafür Marimbaphon, Vibraphon und eine geballte Ladung Percussion mit auf die Bühne.

Salome Amend ist Schlagzeugerin. Sie komponiert, arrangiert und performt verschiedene Projekte. Ihr besonderes Interesse gilt dem Erforschen neuer Klänge in der Improvisation und der Neuen Musik. Im Deutschlandfunk war sie mehrfach mit dem Kölner ensemble 20/21 zu hören. Salome Amend ist Dozentin für Schlagwerk an der Bergischen Universität Wuppertal und an der Folkwang Musikschule in Essen. 
 
Pavel Beliav ist freischaffender Musiker. Das Schlagzeug bespielt er bereits seit seinem siebten Lebensjahr. Seitdem spielt er besonders gerne Solo- und Kammermusik in den verschiedenen Formationen. Im Jahr 2002 wurde Pavel Beliav Preisträger des Musikwettbewerbs der Barmenia Versicherungen. Heute arbeitet er eng mit dem Musiktheater im Revier Gelsenkirchen und der Kremerata Baltica unter der Leitung von Gidon Kremer zusammenarbeitet.
 
Gemeinsam sind die beiden PS:Percussion. Kennengelernt haben sie sich im Studium an der Hochschule für Musik und Tanz in Köln. Seitdem treten sie gemeinsam auf und arbeiten nun intensiv und mit eigenen Arrangements als PS:Percussion zusammen.

Konzert des Ensembles Klezmer Chai

Freitag, 23. November 2018, 19 Uhr im Paul Gerhardt-Haus, Marxstr. 23 in 45527 Hattingen-Welper


Trauerarbeit Hattingen e.V. lädt mit Unterstützung des Lions Clubs Hattingen am 23. November zum Konzert des Ensembles Klezmer Chai ein.
 
Klezmer Chai - das steht für perfekt abgestimmtes Können und große Spielfreude von Violine, Klarinette, Gitarre, Kontrabass und Gesang. Natürlich professionell dargeboten, reicht ihr Repertoire von jiddisch osteuropäischem Stil über New Yorker Musik der 20er Jahre bis zu Neukompositionen. Der Abend verspricht emotional ansprechende Unterhaltung - melancholisch und zugleich lebendig.
 
Klezmer Chai konzertiert professionell seit zwanzig Jahren zusammen. Die Profimusiker/innen und Musikpädagog/innen sind auch in anderen Ensembles tätig und haben bereits mehrfach mit Giora Feidman gespielt. Ihre Arrangements sind so vielfältig wie die Musik selbst, neben ausgefeilten mehrstimmigen Sätzen gibt es schlichte Instrumentals. Virtuose, solistische Passagen wechseln mit kraftvollen Tutti. 
 
Freuen Sie sich auf einen mitreißenden Abend.

Benefizkonzert mit Ballytobin Gathering

Freitag, 6. Oktober 2017 in Hattingen - Paul Gerhardt-Haus, Marxstraße 23, 45527 Hattingen 

- zugunsten des Kinder- und Jugendtrauerzentrums „Traurig-mutig-stark“, Witten
 
Unterstützung des neuen Kinder- und Jugendtrauerzentrums:
Das neue Zentrum für Kinder- und Jugendtrauerarbeit in Witten bietet Trauergruppen für Kinder und Aktionstage für Jugendliche an. Alters- und themengerecht wird die Erfahrung vermittelt: „Mit meiner Trauer bin ich nicht allein. Hier kann ich meine Angst, meine Wut, meine Enttäuschung zeigen.“ Die Kinder und Jugendlichen begeben sich jeweils in einen gemeinsamen begleiteten Prozess. Sie werden dadurch mutiger und können danach gestärkt ihr weiteres Leben gestalten.

Benefizkonzert mit DJODÄA und Gospel Unlimited

Samstag, 21. November 2015 um 18.00 Uhr in der Ev.-Luth. Kreuzkirche, Lutherstraße 6-10 in Witten

Zugunsten des Kindertrauerzentrums traurig-mutig-stark in Witten

Dat Jeht Op Dä Äad Aff – Die Big Band Djodäa
Seit nun mehr als 20 Jahren verzaubern die Akteure der Schildgener Kultband ihre Zuhörer mit Musik aus aller Welt. Zu DJODÄAs Klängen lässt es sich ausgelassen tanzen, mitgehen und/oder die lebendige Darbietung zurückgelehnt genießen. Die etwa 13 Mitglieder an Saxophon, Trompete, Posaune, Gitarre und Percussion und ihre Sängerin teilen eine bemerkenswerte Bandgeschichte. Angefangen mit Konzerten im Freundeskreis und bei Gemeindefesten, später Straßenmusik im Rheinland, reiste DJODÄA zuletzt nach Spanien und Italien um Weltmusik wie „Smoke On The Water“, „Hit The Road Jack“ oder Stings „English Man In New York“ in und mit aller Welt zu teilen. DJODÄAs Mitglieder begeistert das gemeinsame Musizieren, die Gruppe spielt um ihren Zuhörern eine Freude zu bereiten und DJODÄAs Melodien sind bodenständig und eingängig – sie sind zum Mitgehen: „se jonn op da?Äad aff“.
 
Spirituals, Gospels und mehr – Gospel Unlimited
„Singen öffnet uns Tor und Tür. [...] Es macht wirklich Spaß, wenn das Publikum begeistert mitgeht und sich von unseren Songs und unserer guten Laune anstecken lässt!“
Inzwischen begeistert der Gospelchor Gospel Unlimited seit mehr als 14 Jahren mit seinen rund 50 Sängerinnen und Sängern durch grenzenlose, „unlimited“ Unterhaltung weit über das Rhein-Ruhr-Gebiet hinaus: Gospels, Spirituals, Titel aus Filmen und Pop- und Folk-Musik - das anspruchsvolle Repertoire ist einzigartig, abwechslungsreich und speziell auf den Chor zugeschnitten. Als besondere Höhepunkte bezeichnet Gospel Unlimited den Radiogottesdienst im Deutschlandfunk im Mai 2011 sowie seinen Auftritt bei der 5. Altenberger Gospelnacht Ende August 2008: Die über 1000 Besucher waren begeistert - „Ein unglaubliches Gefühl!“

Benefizkonzert des Ensembles Klezmer Chai

Freitag, 11. September 2015, 19 bis 21 Uhr in der Ev.-Luth. Kreuzkirche, Lutherstraße 6 – 10 in Witten

Gemeinsam laden der Rotary Club Witten und traurig-mutig-stark herzlich zum facettenreichen Benefizkonzert des Ensembles Klezmer Chai ein.

Klezmer Chai - das steht für perfekt abgestimmtes Können und große Spielfreude von Violine, Klarinette, Gitarre, Kontrabass und Gesang. Natürlich professionell dargeboten, reicht ihr Repertoire von jiddisch osteuropäischem Stil über New Yorker Musik der 20er Jahre bis zu Neukompositionen. Der Abend verspricht emotional ansprechende Unterhaltung - melancholisch und zugleich lebendig.
Klezmer Chai konzertiert professionell seit zwanzig Jahren zusammen. Die Profimusiker/innen und Musikpädagog/innen sind auch in anderen Ensembles tätig und haben bereits mehrfach mit Giora Feidman gespielt. Ihre Arrangements sind so vielfältig wie die Musik selbst, neben ausgefeilten mehrstimmigen Sätzen gibt es schlichte Instrumentals. Virtuose, solistische Passagen wechseln mit kraftvollen Tutti. 

„Mein Ich und seine Bücher“ - Benefizlesung mit Frank Goosen

Dienstag, 24. März 2015, 19 Uhr in der Kreuzkirche Witten, Lutherstraße 6 - 10 

In Kooperation mit den Soroptimisten Witten Ruhr lädt der Verein für Trauerarbeit Hattingen e.V. am Dienstag den 24. März zu einer Lesung mit Schriftsteller und Kabarettist Frank Goosen ein.

Mein Ich und seine Bücher“ - Über Frank Goosen

Seine Karriere begann laut eigener Aussage bereits im zarten Alter von drei Jahren, als er Kinderlieder singend erste Erfahrungen im Entertainen im Speisesaal eines Hotels sammelte. Heute blickt Frank Goosen bereits auf Jahre beachtlicher Bühnenerfahrung als Kabarettist zurück. Seit dem 1992 abgeschlossenen Germanistik-, Geschichts- und Politikstudium veröffentlichte er Werke wie „Liegen lernen“, „Mein Ich und sein Leben“ und zuletzt, 2014, „Raketenmänner“. Erfolgreich – „Liegen lernen“ wurde 2003 verfilmt. Auf ironische und fesselnde Art und Weise bedient Frank Goosen sich einer bunten Mischung aus Komik und Kreativität und zieht die Zuhörer mit wortgewandter Leichtigkeit in seinen Bann. Für den 24. März können wir uns auf einen Querschnitt seiner Werke freuen, vor allem aber auf einen Abend mitreißender Unterhaltung.

Kooperation mit dem Soroptimist-Club Witten Ruhr

Der Soroptimist-Club Witten Ruhr, im März 2007 gegründet, unterstützt die Lesung und somit den Verein für Trauerarbeit erneut. „Unbearbeitete, gesellschaftlich unterdrückte Trauer ist ein Missstand, den es zu bekennen gilt und wo wir gerne unseren Teil zu beitragen, etwas zu bewegen“ bemerkt Soroptimistin Julia Holtz. Für gewöhnlich sieht sich Soroptimist International als eine weltweite Stimme von Frauen für Frauen. In erster Linie engagiert der Club Witten Ruhr sich gegen Gewalt gegen Frauen, in der Unterstützung von Frauenberatungsstellen und der Förderung von Frauenhäusern. Die SI gehören mit einem internationalen Netzwerk in 130 Ländern und den allein in Deutschland auf 209 Clubs aufgeteilten 6.300 Mitgliedern, zur weltweit größten Service-Vereinigung berufstätiger Frauen. In ihrer Arbeit stützen sie sich auf folgendes Grundprinzip: Bewusst machen – Bekennen – Bewegen. Zugunsten der Kindertrauerarbeit wird der Soroptimist-Club Witten am Abend der Lesung ein abendliches Buffet anbieten.

 

 
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